Aktuelles

Aktuelles2026-01-15T08:40:05+01:00

Kniese: Weitere Schließung von Restaurants, Gaststätten und Biergärten verschärft Existenzangst von Unternehmern und Angestellten

Die gestern getroffene Entscheidung der Landesregierung, sämtliche Restaurants und Gaststätten im Freistaat auch weiterhin restriktiv zu beschränken, verstärkt die Existenzangst vieler Gastronomen noch einmal erheblich. Einem Großteil der zumeist inhabergeführten Unternehmen des Gastgewerbes droht nach der wochenlangen Schließung, die unter > mehr...

16. April 2020|

Lauerwald: Gesundheitsämter stärken und Mitarbeiter angemessen vergüten!

Bund und Länder haben sich in der gestrigen Telefonschaltkonferenz darauf verständigt, den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) personell zu stärken, um zukünftig Infektionsketten schnell zu erkennen, zielgerichtete Tests durchzuführen, eine vollständige Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten und die Betroffenen professionell zu betreuen. Dazu sagt > mehr...

16. April 2020|

Cotta: Sofortige Abschaffung des Solidaritätsbeitrags für alle!

Die Nationale Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ hat sich in ihrer Stellungnahme zur Corona-Pandemie mittelfristig für die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags ausgesprochen. Ministerpräsident Ramelow, der den Solidaritätszuschlag auch schon zu einem ‚Integrations-Soli‘ für die Flüchtlingshilfe umwidmen wollte, wies die Empfehlungen der > mehr...

15. April 2020|

Frosch: Öffnung von Einzelhandelsgeschäften, Hotels und Gaststätten ist Gebot der Stunde

Nachdem sich die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie dem Lebensmitteleinzelhandel als ausgesprochen wirkungsvoll erwiesen haben, fordert die AfD-Landtagsfraktion nun eine schnelle Lockerung der Beschränkungen für einen Großteil der Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe im Freistaat > mehr...

15. April 2020|

Höcke: Keine zusätzlichen Millionenbeträge zur Finanzierung linker Klientelpolitik!

Die rot-rot-grüne Landesregierung hält daran fest, keinen Nachtragshaushalt zur Bewältigung der finanziellen Folgen der Corona-Krise beschließen zu wollen. Dies bekräftigte Ministerpräsident Ramelow. Stattdessen soll ohne parlamentarische Entscheidung auf die Rücklagen des Freistaates Thüringen zurückgegriffen werden. Ein derartiges Vorgehen lehnt die > mehr...

14. April 2020|
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